"Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob". (Brief des Apostel Paulus an die Römer, Kapitel 15 Vers 7)

Wie kann man Gott ehren?  Diese Frage stellen sich viele Menschen.

Wenn Christen ihre Mitmenschen so annehmen, wie Jesus Christus es vorgelebt hat, ehren sie damit Gott.

Wenn wir uns ansehen wie Jesus Christus gehandelt hat, dann wird uns bewusst, dass er alle Menschen liebt und ganz besonders ein Herz für die Schwachen und diejenigen am Rand der Gesellschaft hat. 

  • Er stellte sich schützend vor die Frau auf die alle mit dem Finger zeigten. (Die Bibel, Johannes 8)
  • Er traf sich mit Leuten, welche als Sünder bekannt waren und hat mit ihnen gespeist. (Die Bibel Matthäus 9,9)
  • Er nahm den kranken Mann in den Arm, welcher aufgrund seiner Krankheit von der Gesellschaft ausgestossen wurde. (Die Bibel, Johannes 5)
  • Er ging auf Menschen zu, obwohl diese aus einem anderen Volk kamen und eine andere Religion hatten. (Die Bibel, Johannes 4)

Jesus hat dabei mehr als einmal ethische und gesellschaftliche Grenzen der damaligen Zeit überschritten. 

Deshalb lasst uns die Angst vor der Andersartigkeit ablegen und jene bedingungslose Liebe, die uns Christus vorgelebt hat, im Alltag weitergeben.

Es braucht natürlich Offenheit und Mut, wenn sich Menschen mit verschiedenen Ansichten, oder Herkunft, gegenseitig annehmen, achten, respektieren und unterhalten.

Jung mit Alt, Arbeiter mit Akademiker, Orthodox mit Freigeist, Glaubende mit Skeptikern, Einheimische mit Zugereisten.

So wird Gott geehrt!

 

Einfach zum Nachdenken

Die Zukunft besteht aus Brücken, und nicht aus Mauern oder Zäunen!  -  Und das war schon immer so!

 

Im November feiern unsere Kindergartenkinder mit Ihren Laternen einen ungarisch-römischen Soldaten namens Martin,

 

im Dezember einen türkischen Bischof namens Nikolaus

und den Geburtstag von Jesus Christus, welcher aramäisch war.

 

Kurz darauf gedenken wir ein paar jüdische Hirten

und wenig später, im Jänner, drei persisch-arabisch-afrikanischen Sterndeutern.

 

Und selbst vom schönen Christstollen bleibt ohne ausländische Zutaten nur Brot übrig

Zitronen kommen aus Israel, Spanien, Italien

Rum aus der Karibik oder Mauritius

Sultaninen aus der Türkei, Griechenland

Mandeln aus der Türkei, Iran, Irak

Vanille aus Madagaskar Reunion

Zimt aus Sri Lanka

 

Lassen wir nun alle ausländischen Zutaten weg, wird selbst das Brot nicht besonders schmackhaft werden.

Die Entdeckung und Kultivierung der Hefe als Backtriebmittel erfolgte nämlich im antiken Griechenland.

Und sogar der Weizen für das schöne weiße Mehl, stammt aus dem vorderen Orient.

 

Lasst uns doch aufhören über die Ausländer zu murren und lasst uns doch einfach nachdenken !


Das Automobil stammt aus Deutschland,

Kaffe aus Afrika,

Nudeln aus Ostasien,

Kartoffeln und Mais aus Lateinamerika, 

Pizza aus Italien,

das Wiener Schnitzel stammt aus Byzanz in der heutigen Türkei,

Tee ist tamilisch,

Schokolade mexikanisch,

die Computersprache englisch,

die Demokratie stammt aus Griechenland,

das Bier aus dem Irak,

unser T-Shirt aus Indien,

unser Öl ist saudisch,

unser Gas russisch / syrisch,

das erste Telefon aus Ungarn,

unser Handy ist chinesisch / koreanisch / japanisch,

unsere Zahlen sind arabisch,

unsere Buchstaben lateinisch,

unser Lobpreis/Anbetungs-Musikstil kommt meist aus Nordamerika,

und wurde maßgeblich vom keltischen Musikstil beeinflusst,

und der Schlagzeug-Rhythmus hat seine Wurzeln in Afrika.

Sogar unsere Vorfahren stammen, genetisch nachweisbar, aus Afrika!!!

 

Sind wir nicht ALLE Gäste und Pilger auf dieser EINEN Erde?

Es geht kein Mensch über diese Erde, den GOTT nicht liebt, denn ER hat jeden einzelnen geschaffen!

 

Was sagt uns die Bibel dazu?:

"Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, den sollt ihr nicht schinden. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ãgyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott. (Die Bibel, 3.Mose 19.33)

"Der HERR schafft Recht den Waisen und Witwen und hat Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben“. (Die Bibel, 5.Mose 10,18.19)

"Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus". (Die Bibel, Galater 3,28)

"Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!" (Die Bibel, Gal 5,15) 

Aufruf zu christlichem Leben

Die Bruderliebe soll bleiben. Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt! Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib! (Die Bibel, Hebräer 13,1 ff)

Martin Luther meinte: "Es ist leicht gesagt, dass man Gott lieb hat. Denn er kommt ja nicht persönlich zu uns. Aber man sehe zu, wie wir uns gegen die bedürftigen Leute verhalten."

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesegnetes, glückliches und friedvolles neues Jahr !

Ihr Selamusic Team

 

CD-Reihe - Worte des Vaters & Musik “Geliebtes Kind”

Gerade heutzutage, in Zeiten von Stress und Anspannung, wird es immer wichtiger sich eine erholsame Auszeit zu gönnen. Sich geborgen und geliebt zu fühlen. Genau dabei sollen und werden Ihnen unsere Produktionen behilflich sein! Durch ermutigende Botschaften aus dem Wort Gottes, untermalt mit inspirierender Musik, können Sie in entspannter Atmosphäre inneren Frieden, neue Kraft und Motivation erleben. Sie finden die CDs online bei www.selamusic.at,

Hörproben finden Sie auf unserem Youtube-Kanal:

 

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